{"id":189,"date":"2010-04-26T15:26:13","date_gmt":"2010-04-26T15:26:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.postsport-lued.de\/wordpress\/?page_id=189"},"modified":"2013-06-05T10:54:01","modified_gmt":"2013-06-05T09:54:01","slug":"verein","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.postsport-lued.de\/?page_id=189","title":{"rendered":"Verein"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Historie des Postsportverein!<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Bereits  1965 beteiligten sich die Post-Fu\u00dfballer an den Spielen der L\u00fcdenscheider  Betriebsfu\u00dfballer. Voraussetzung hierf\u00fcr war allerdings, da\u00df nur Postangeh\u00f6rige  am Spielbetrieb teilnahmen. Auftretende Schwierigkeiten bei der Mannsch<a name=\"TOP\"><\/a>aftsaufstellung erbrachten eine Fusion mit der Firma  Alberts.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter  gesellte sich die Firma Heb dazu. Dieser neuerliche Zusammenschluss war den  anderen Betriebssportlern jedoch Anlass dazu, ein Verbot f\u00fcr den Spielbetrieb zu  erwirken.<\/p>\n<p>Da  mit reinen Postangeh\u00f6rigen die Fu\u00dfballabteilung nicht aufrecht zu erhalten war,  trafen sich die Aktiven, um \u00fcber die Zukunft zu beratschlagen. Die Zusammenkunft  von ca. 13 Mann ergab, da\u00df man den Spielbetrieb im Fu\u00dfball- und  Leichtathletikverband Westfalen (FLWV) aufnehmen wollte.<\/p>\n<p><br class=\"spacer_\" \/><\/p>\n<table style=\"width: 100%;\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"middle\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Freundschaftsspiele  \u00fcberbr\u00fcckten die Zeit bis zum Start zur Serie 1966\/67\/ in der 3. Kreisklasse.  Die ersten Spielerp\u00e4sse wurden dann am 28. 6. 1966 vom Westdeutschen  Fu\u00dfballverband in Duisburg ausgestellt. Adels, B\u00f6hnke, Faust, Frick, Pontner,  Schl\u00fcter, W. Wachsmuth, Betien K.-H. M\u00fcller, Gr\u00f6ger und H. Boczek waren die  seinerzeitigen Fu\u00dfballer. Trainiert wurde in der Halle des Zeppelin-Gymnasiums  und in der alten Sch\u00fctzenhalle unter Faust, Breidenbach und Wolfgang Wachsmuth,  der auch die Aufgaben des Obmannes wahrnahm.<\/p>\n<table style=\"width: 100%;\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"middle\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Nach  drei Jahren wurde nach Ende der Serie 1969\/70 der Aufstieg in die 2. Kreisklasse  erreicht. Neben dem Aufstieg wurde am 1. 8.1970 auf dem Platz in  Plettenberg-B\u00f6ddinghause im Wiederholungsspiel gegen FC Altena 69 mit 1:0 auch  der Titel des Kreismeisters der 2. Kreisklasse geholt. Die Stammannschaft  bestand aus den Spielern H. Boczek, Dzaja, Samsel, Kr\u00e4mer, Hein, Senkel, Kensy,  L. Zerbe, Pontner, E. Briske, Sewzyk, Gr\u00f6ger und Schl\u00f6ter, Trainer war Wolfgang  Wachsmuth.<\/p>\n<table style=\"width: 100%;\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"middle\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Nun  folgten vier Jahre Aufenthalt in der 2. Kreisklasse. Inzwischen wurde uns zum  Training die Halle H\u00f6h zugewiesen, da die Fu\u00dfballspiele s\u00e4mtlich auf dem  Sportplatz H\u00f6h ausgetragen wurden. Zwischenzeitlich hatten wir ein Jahr auf dem  Jahnplatz bzw. in der dortigen Halle trainiert. Der Aufstieg wurde in jedem Jahr  nur um Nasenl\u00e4nge verpa\u00dft, es trennten uns jeweils ein oder zwei Pl\u00e4tze von  diesem Ziel.<\/p>\n<p>Auch  die seinerzeit besch\u00e4ftigten Trainer Schulze und Wiegand, die jeweils ca. 3\/4  Jahr t\u00e4tig waren, konnten den gew\u00fcnschten Aufstieg nicht erreichen. Zum Ende der  betreffenden Serien wurde Wolfgang Wachsmut immer wieder mit der Leitung des  Trainings beauftragt. Ein ausgezeichneter Start in die Serie 1973\/74 mit 18:0  Punkten legte den Grundstock f\u00fcr den geplanten Aufstieg. Am Ende der Serie war  neben dem Aufstieg zur 1. Kreisliga auch noch der 1. Platz erreicht. F\u00fcr die  erbrachten Leistungen wurde seitens des Vorstandes eine gut gelungene  Aufstiegsfeier in der Sch\u00fctzenhalle, zu der alle Spieler und Vereinsmitglieder  eingeladen wurden, durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<table style=\"width: 100%;\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"middle\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Diese  Spieler waren f\u00fcr den Erfolg verantwortlich: Samsel, Schulte, Kramer, H. Boczek,  Senkel, L. Zerbe, Stute, E. und H. Briske, Patermann, Pontner, Sewzyk, Hoeder,  Gr\u00f6ger und Ostermann.<\/p>\n<p>F\u00fcr  das erste Jahr in der 1. Kreisklasse steckten wir uns einen Mittelplatz zum  Ziel. Der Aufschwung hielt bei der Mannschaft an. Nach Ende der Serie 1974\/75  belegte unsere 1. Garnitur den unerwarteten guten 4. Platz.<\/p>\n<p>In  den n\u00e4chsten Jahren spielten wir dann in der h\u00f6chsten Klasse auf Kreisebene. Wir  waren stets gern gesehene, aber auch gef\u00fcrchtete Gegner und spielten elf Jahre  in der 1. Kreisliga. Pl\u00e4tze im oberen Mittelfeld wurden oft erreicht. Die  Geselligkeit kam auch nie zu kurz. Mit ca. 30 Fu\u00dfballern aus unseren  Mannschaften waren wir eine Woche auf Mallorca und trainierten, auch zur Freude  der anderen Urlauber, barfu\u00df am Strand. Wir besuchten Fu\u00dfball-Freunde in  Friedrichskoog an der Nordsee und sie uns abwechselnd \u00fcber Pfingsten, dies \u00fcber  ein Jahrzehnt. Zu Freundschaftsspielen waren wir in Nordrhein-Westfalen  unterwegs.<\/p>\n<p>Ab  der Serie 1979\/80 \u00fcbernahm Lothar Zerbe das Training von Wolfgang Wachsmuth. In  diesem Jahr wechselten wir auch den Sportplatz von der H\u00f6h zum Wefelsohl. Im  ersten Jahr gab es viele hohe Siege f\u00fcr die Post, u. a. mit 5:0 in Herscheid und  mit 8:0 auf Rasen im Waldstadion gegen Neuenrade II. Lag es nur daran, da\u00df mit  dem Ex-Profi Boduszek von Rot-Wei\u00df L\u00fcdenscheid und vorher Borussia Dortmund,  unsere gute Mannschaft noch verst\u00e4rkt werden konnte?<\/p>\n<table style=\"width: 100%;\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"middle\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Doch  ab Ende 1984\/85 spielten wir auch schon stark gegen den Abstieg.<\/p>\n<p>Ab  der Serie 1985\/86 \u00fcbernahm Lothar Winkler das Traineramt und vom Sportplatz  Wefelsohl mussten wir wieder zu H\u00f6h zur\u00fcck. Obwohl wir uns vor dieser Serie in  einem 4-t\u00e4gigen Trainingslager in der hessischen Sportschule in Gr\u00fcnberg bestens  vorbereiteten, stiegen wir in die Kreisliga B ab. Auch zu Beginn der Serie  1987\/88 bereiteten wir uns 4 Tage im Sporthotel in Waldbreitbach im Westerwald  vor, am Ende der Serie waren wir Zweiter.<\/p>\n<p>Nach  nunmehr vier Jahren z\u00e4hlten wir immer zu den Spitzenteams der Kreisliga B.<\/p>\n<table style=\"width: 100%;\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"middle\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Im  Jahre 1969\/70 wurde eine Reservemannschaft zum Spielbetrieb angemeldet. Alle  Aktiven bekundeten ihre Bereitschaft, wie auch heute noch, in dieser Mannschaft  zu spielen, wenn es erforderlich sein sollte. Nach gewissen  Anfangsschwierigkeiten, bedingt durch Abstellungen an die 1. Mannschaft,  stellten sich ab 1971\/72 auch f\u00fcr dieses Team gute Erfolge ein. Ab Herbst 1971  \u00fcbernahm Ingo Schelberg die Betreuung dieser Mannschaft von Peter Adels. Ab Ende  der Serie 1972\/73 wurden Pl\u00e4tze im oberen Tabellenbereich erk\u00e4mpft.<\/p>\n<p>Ende  der Serie 1975\/76 war es dann endlich erreicht, wir stiegen in die 2.  Kreisklasse<strong> <\/strong>mit unserer Reserve auf.  Der Spielerkader setzte sich zusammen aus:<strong> Kramer, Schl\u00f6ter, Kensy,  K\u00fcckelhaus, W\u00fcstner, G. Wachsmuth, Wagner, M. Kubernus, Kullmann, Murrins, H. J.  Berndt, Topfstedt, Annu\u00df, Sewzyk und Schmitz.<\/strong><\/p>\n<p>Nach  einer Serie war f\u00fcr uns das Thema 2. Kreisklasse beendet und wir spielten wieder  in der untersten Klasse. In den n\u00e4chsten Jahren hielten wir gut mit, belegten  immer gute Abschlusspl\u00e4tze. Zu Beginn der Serie 1979\/80 \u00fcbernahm Jochen Schmitz  die Betreuung der Reserve von Ingo Schelberg. Schon Ende der Serie 1980\/81 stieg  er mit dem Team zum zweiten Mal in die Kreisliga B auf. Die erfolgreichen  Spieler waren: D. u. H.-J. Berndt, Putz, Ozarda, S. Gruber, Drewek, M. u. W.  Kubernus, B.-D. u. H. Faust, Riedel, Fischer, Schmidt und Sewzyk.<\/p>\n<table style=\"width: 100%;\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"middle\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Ende  der Serie 1981\/82 \u00fcbernahm Wolfgang Kubernus die Betreuung von Jochen Schmitz  und hat sie bis heute noch. Ende der Serie 1982\/83 war die Mannschaft wieder in  der Kreisliga C. Am Ende der Serie 1985\/86 war unsere 2. Mannschaft dann  punktgleich mit Espanol L\u00fcdenscheid an erster Stelle. Das Entscheidungsspiel  wurde vor gro\u00dfer Zuschauerkulisse auf dem Honsel mit 1:2 verloren. Doch diese  Niederlage wurde im Vereinslokal \u201eGastst\u00e4tte Crummenerl&#8220; feuchtfr\u00f6hlich  begossen. Diese Gastst\u00e4tte ist seit 10 Jahren unser Treffpunkt in Sachen  Fu\u00dfball.<\/p>\n<p>Doch  Ende der Serie 1986\/87 stiegen wir zum dritten Mal in die Kreisliga B auf. Als  Gruppenerster wurden wir im Endspiel gegen TuS Herscheid II in Altena-Dahle mit  1:0 auch Kreismeister der Kreisliga C. Seit drei Jahren sind wir in dieser Liga,  obwohl wir auch schon mal ein Entscheidungsspiel gegen den Abstieg mit 1:0 gegen  SpvG Plettenberg III in Herscheid gewannen. In dieser laufenden Serie sind wir  zuversichtlich, den Klassenerhalt schaffen zu k\u00f6nnen<\/p>\n<table style=\"width: 100%;\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"middle\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Belgische  Mannschaften bei der Post<\/p>\n<p>Ab  der Saison 1970\/71 bildeten belgische Soldaten, die von Kassel nach L\u00fcdenscheid  verlegt wurden, eine weitere Mannschaft. Nach drei Jahren schafften unsere  belgischen Freunde den Aufstieg in die 2. Kreisklasse. In den Serien 1983\/84 und  1984\/85 spielte sogar eine zweite Mannschaft, mit belgischen Soldaten als Post  SV IV, in der Kreisliga C. Betreut wurden unsere belgischen Kollegen von Emiel  Benoit, bis zum Abstieg Ende 1986\/87 aus der Kreisliga B. Dann l\u00f6ste sich diese  Mannschaft selbst auf.<\/p>\n<p>Nun  zur\u00fcck zur heutigen Zeit. Vom Stadtsportverband wurde 1989 erstmals eine  Stadtmeisterschaft im Fu\u00dfball ausgetragen. Unter den 16 Teilnehmern war auch der  Post SV. Auf dem Jahnplatz wurde ein Langzeitturnier mit vier Gruppen \u00e4 vier  Vereinen ausgetragen.<\/p>\n<p>In  der Zwischenrunde wurden wir punkt- und torgleich mit Portuges L\u00fcdenscheid  zweiter und gewannen das Elfmeterschie\u00dfen mit 4:2. Das kleine Finale verloren  wir dann gegen 28\/32 und waren vierter der  Fu\u00dfball-Stadtmeisterschaft.<\/p>\n<p>Besonders  erfreulich f\u00fcr den Verfasser dieses Berichtes, der seit 1973 Fu\u00dfballobmann ist,  ist, da\u00df von den jetzigen Seniorenfu\u00dfballern 13 Spieler seit 10 Jahren und mehr  f\u00fcr uns t\u00e4tig sind.<\/p>\n<p>Axel  Cordt, Stefan Gr\u00f6ger, Addi und Siggi Gruber, Manfred und Wolfgang Kubernus,  Bernward K\u00fchn, Dirk M\u00e4hler, Volker Plate, J\u00f6rg Reckling, Michael Rohrmeier und  Dieter Wetzelt sind diese Spieler, wobei 6 Mann aus der fr\u00fcheren Postjugend  kommen.<\/p>\n<p>Einige  Erinnerungen an den DFB-Pokal<\/p>\n<p>Erstmals  1973 beteiligten wir uns an diesem Wettbewerb. Das Los teilte und den gerade aus  der Verbandsliga gekommenen RSV Meinerzhagen zu. Wir verloren kurz vor Schlu\u00df  durch einen Elfmeter mit 2:3.<\/p>\n<p>Allen  in Erinnerung ist bestimmt das Jahr 1975. Nachstehend der Originalbericht aus  der Rot-Wei\u00df Stadionzeitung.<\/p>\n<p>13.  Juli 1975: 2. Runde auf Kreisebene: Post SV L\u00fcdenscheid e.V. &#8211; RWL 1:4 (0:2)<\/p>\n<p>Kreisklassenvertreter  Post SV entwickelte vor der erstaunlichen Kulisse von 1000 Zuschauern am  Jahnplatz zwar gro\u00dfen Ehrgeiz, konnte aber den Verbandsligisten nicht gef\u00e4hrden.  Nach zehn Minuten war Kosien zur Stelle, als ein harter Vogelsang-Schu\u00df nur  abgeklatscht worden war. Zum 2:0 war Vogelsang nach Jarosch-Vorarbeit  erfolgreich. Einen recht umstrittenen, von Baach sicher verwandelten Strafsto\u00df  setzte der Post SV sofort den Ehrentreffer durch Samsel entgegen. Den Endstand  stellte Kosten per Kopf mit seinem Zweiten Tor nach Bach-Flanke her.<\/p>\n<table style=\"width: 100%;\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"middle\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>1976\/77  traten wir ein einziges Mal \u00fcberkreislich auf, waren also unter den drei besten  Pokal Teams unseres Kreises. Auf der I H\u00f6h Gewannen wir dann gegen den FC  Hilchen Bach aus dem Fu\u00dfballkreis Siegen-Wittgenstein. Versehentlich hatten wir  aber zur falschen Zeit den Gast eingeladen. Das Spiel wurde nicht gewertet und  neu angesetzt, dieses verloren wir dann nach Verl\u00e4ngerung mit 1:2 und waren aus  dem Pokal.<\/p>\n<p>Oft  spielten wir gegen den Landesligisten VFB Altena, verloren immer und einmal auch  in der Verl\u00e4ngerung hoch mit 3:7.<\/p>\n<p>Der  Pokal hat \u201eeigene Gesetze&#8220; sagt man, verl\u00f6ren wir deshalb im laufenden  Wettbewerb in der 1. Runde bei einem C-Ligisten?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Historie des Postsportverein! Bereits 1965 beteiligten sich die Post-Fu\u00dfballer an den Spielen der L\u00fcdenscheider Betriebsfu\u00dfballer. Voraussetzung hierf\u00fcr war allerdings, da\u00df nur Postangeh\u00f6rige am Spielbetrieb teilnahmen. Auftretende Schwierigkeiten bei der Mannschaftsaufstellung erbrachten eine Fusion mit der Firma Alberts. Sp\u00e4ter gesellte sich die Firma Heb dazu. 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